Aktualisiert: 07.04.2021 - Autor: Jasmin Rauch, Medizinredakteurin

Aktualisiert: 28.08.2020 - Autor: Jasmin Rauch, Medizinredakteurin

Aktualisiert: 28.08.2020 - Autor: Jasmin Rauch, Medizinredakteurin

Aktualisiert: 28.08.2020 - Autor: Jasmin Rauch, Medizinredakteurin

Aktualisiert: 19.11.2020 - Autor: Jasmin Rauch, Medizinredakteurin

Aktualisiert: 03.03.2021 - Autor: Jasmin Rauch, Medizinredakteurin

Aktualisiert: 28.08.2020 - Autor: Jasmin Rauch, Medizinredakteurin

Aktualisiert: 28.08.2020 - Autor: Jasmin Rauch, Medizinredakteurin

Aktualisiert: 25.11.2020 - Autor: Jasmin Rauch, Medizinredakteurin

Aktualisiert: 28.08.2020 - Autor: Jasmin Rauch, Medizinredakteurin

Aktualisiert: 07.04.2021 - Autor: Jasmin Rauch, Medizinredakteurin

Aktualisiert: 28.08.2020 - Autor: Jasmin Rauch, Medizinredakteurin

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Aktualisiert: 03.02.2021 - Autor: Jasmin Rauch, Medizinredakteurin

Aktualisiert: 28.08.2020 - Autor: Jasmin Rauch, Medizinredakteurin

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Aktualisiert: 28.08.2020 - Autor: Jasmin Rauch, Medizinredakteurin

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Aktualisiert: 14.12.2020 - Autor: Jasmin Rauch, Medizinredakteurin

Aktualisiert: 28.08.2020 - Autor: Jasmin Rauch, Medizinredakteurin

Aktualisiert: 02.09.2020 - Autor: Jasmin Rauch, Medizinredakteurin

Aktualisiert: 02.09.2020 - Autor: Jasmin Rauch, Medizinredakteurin

Aktualisiert: 02.12.2020 - Autor: Jasmin Rauch, Medizinredakteurin

Aktualisiert: 17.09.2020 – Autor: Jasmin Rauch

Aktualisiert: 19.01.2021 - Autor: Jasmin Rauch, Medizinredakteurin

Aktualisiert: 11.09.2020 – Autor: Jasmin Rauch

Aktualisiert: 06.01.2021 - Autor: Jasmin Rauch, Medizinredakteurin

Aktualisiert: 17.09.2020 - Autor: Jasmin Rauch, Medizinredakteurin

Aktualisiert: 24.09.2020 - Autor: Jasmin Rauch, Medizinredakteurin

Aktualisiert: 18.11.2020 - Autor: Jasmin Rauch, Medizinredakteurin

Aktualisiert: 24.09.2020 - Autor: Jasmin Rauch, Medizinredakteurin

Aktualisiert: 30.09.2020 - Autor: Jasmin Rauch, Medizinredakteurin

Aktualisiert: 08.10.2020 - Autor: Jasmin Rauch, Medizinredakteurin

Aktualisiert: 20.10.2020 - Autor: Jasmin Rauch, Medizinredakteurin

Aktualisiert: 06.11.2020 - Autor: Jasmin Rauch, Medizinredakteurin

Aktualisiert: 17.02.2021 - Autor: Jasmin Rauch, Medizinredakteurin

Aktualisiert: 17.03.2021 - Autor: Jasmin Rauch, Medizinredakteurin

Akne – Richtige Pflege bei Pickeln und Pusteln mehr

Zum ersten Mal verliebt, endlich mal abends ins Kino dürfen, bald vielleicht sogar ein eigenes Auto – Erwachsenwerden ist toll. Weniger "cool" allerdings sind die Pickel und Pusteln, die fast jeden Teenager plagen. Damit die Akne nicht allen Spaß verdirbt, ist die richtige Pflege und Behandlung angesagt. Hormonelle Umstellung sorgt für Pickel "Viele Jugendliche stört sehr der fettige Glanz ihrer Haut", berichtet Professor Dr. Christiane Bayerl, Wiesbaden. Diese Seborrhoe ist typisch, wenn hormonelle Umstellungen während der Pubertät neben vielen anderen Veränderungen auch die Talgproduktion der Haut aktivieren. Eine Hyperkeratose, das heißt übermäßige Verhornung der Talgdrüsen, kommt hinzu. Die Poren der Haut verstopfen, Mitesser – offene, schwarze oder geschlossene, weiße Komedonen – entstehen. Pickel, entzündliche Papeln oder eitrige Pusteln können sich entwickeln. Reinigung der Haut bei Akne "Ein gängiger Fehler ist jedoch eine aggressive Reinigung mit zuviel Seife oder gar alkoholhaltigem Gesichtswasser", warnt Bayerl. Dies strapaziert die Haut unnötig und schädigt den Säureschutzmantel, so dass die Haut anfälliger für Irritationen und Keime wird. Milde Syndets sollten bevorzugt werden. Die Dermatologin empfiehlt Produkte, die speziell für die junge, unreine Haut entwickelt wurden. "Sehr hilfreich sind sanfte Rubbel-Peelings, die außer Schmutz auch überschüssige Lipide, abgestorbene Hautschüppchen und Schweiß gründlich entfernen", erklärt Bayerl. "Dermokosmetische Wirkstoffe wie Salicylsäure oder Fruchtsäuren lösen die Hornpfropfen und beugen der Bildung von Komedonen vor. Sehr praktisch sind Produkte, die als Peeling wie auch als Maske eingesetzt werden können." Bei frischen Pusteln darf kein Rubbel-Peeling erfolgen. Pflege der Haut und Behandlung der Akne Gepflegt werden sollte täglich mit feuchtigkeitsspendenden Öl-in-Wasser-Emulsionen, beispielsweise mit einem Hydrogel. Eine mattierende Tagescreme nimmt den unschönen Hautglanz. Ungünstig sind stark fetthaltige Cremes, beispielsweise mit Lanolin. Die Jugendlichen sollten auf Pflegeprodukte achten, die als "nicht komedogen" ausgewiesen sind. Inhaltsstoffe wie Aloe vera, Kamille oder Hamamelis pflegen nicht nur, sondern beruhigen die Haut und lindern Entzündungen. An Mitessern und Pickeln sollte man übrigens nicht selbst "herumdrücken" – das verschlimmert den Hautzustand nur und kann sogar zu Narbenbildung führen. "Besser ist eine regelmäßige manuelle Ausreinigung bei einer geschulten Kosmetikerin", rät Bayerl. Frühzeitig zum Hautarzt zur Behandlung Wer unter Akne leidet, sollte frühzeitig beim Dermatologen Rat suchen. "Wichtig ist ein individuelles Pflege- und Behandlungskonzept, das auf das Hautbild und die Bedürfnisse des jungen Patienten abgestimmt ist", betont Bayerl. Der Hautarzt wird eine Creme oder ein Gel mit einem geeigneten medizinischen Wirkstoff oder bei schwerem Verlauf auch ein Medikament zum Einnehmen verordnen. "Eine maßgeschneiderte Hautpflege kann die dermatologische Therapie dann unterstützen", ergänzt die Expertin. Hautarzt-Tipps zum Thema Akne "Gründlich Waschen beugt Akne vor" Wichtig ist nicht viel, sondern regelmäßig die richtige Pflege! Aggressive Reinigungsmittel können der Haut sogar schaden, zuviel Seife kann eine Akne verschlimmern. Spezielle Akne-Produkte bevorzugen. "Süßes und Saures ist verboten" Eine Akne wird durch keinerlei Diät beeinfusst. Eine ausgewogene, gesunde Ernährung sorgt allerdings für schöne Haut "von innen". "Sonne hilft gegen Pickel" Nein, zuviel UV-Licht verschlimmert sogar die Verhornung. Deshalb auf ausreichend Sonnenschutz achten, bevorzugt nicht-komedogene Präparate wie Hydrogele verwenden. Vorsicht: Manche Akne-Medikamente machen die Haut zusätzlich lichtempfindlich. "Bei Pickeln ist Schmusen tabu" Keineswegs, denn Akne ist für andere nicht ansteckend. mehr

Basaliom (Basalzellkrebs) mehr

Basaliom Der Basalzellkrebs ist der häufigste bösartige Tumor der Haut. Circa 80.000 Menschen erkranken jedes Jahr in Deutschland neu an einem Basaliom (Basalzellkrebs). Alle 10 bis 15 Jahre verdoppeln sich die Neuerkrankungszahlen. Die Ursache für ein Basaliom ist die langjährige intensive Sonnenbestrahlung. Risikogruppen Besonders betroffen sind deshalb Personen, die im Freien arbeiten oder sich in ihrer Freizeit intensiv der UV-Strahlung aussetzen. Aber auch Menschen mit heller Haut, blonden oder roten Haaren und blauen Augen tragen ein erhöhtes Risiko. Zwar bildet der Basalzellkrebs keine Tochtergeschwülste, doch frisst er sich langsam durch Haut und Knochen, wenn er nicht rechtzeitig erkannt und behandelt wird. Er entsteht aus den Basalzellen, die sich in der untersten Schicht der Oberhaut (Epidermis) befinden, und kann überall am Körper entstehen. Basalzellkrebs: Therapie und Formen Meist beginnt ein Basaliom als sehr kleiner porzellanfarbener Knoten, durchzogen mit winzigen Blutgefäßen. Später sinkt die Oberfläche dieses Knotens in der Mitte ein. Es entsteht eine Mulde mit wallartigem Rand. Der Basalzellkrebs kann aber auch andere Formen annehmen. Am häufigsten tritt ein Basaliom auf den sogenannten Sonnenterrassen auf. Das sind die Körperstellen, die häufig der UV-Strahlung ausgesetzt sind, wie z. B. Nase, Ohren, Unterlippen, Nacken und Hände. Basalzellkrebs braucht Jahrzehnte, bis er sich entwickelt. Am häufigsten erkranken deshalb Menschen um das 60. Lebensjahr. Unser geändertes Freizeitverhalten hat aber dazu geführt, dass zunehmend auch schon sehr viel jüngere Menschen am Basalzellkrebs erkranken. Wird der Basalzellkrebs im Frühstadium entfernt, ist die Behandlung einfach und es bestehen sehr gute Heilungsaussichten. Der Basalzellkrebs metastasiert nicht. Aber: Je größer der Tumor ist, desto umfangreicher ist die unbedingt erforderliche Behandlung. Hier wird meistens ein plastischer rekonstruktiver Eingriff zur Behandlung von Basalzellkrebs (Basaliom) notwendig. mehr

Akne – Richtige Pflege bei Pickeln und Pusteln mehr

Zum ersten Mal verliebt, endlich mal abends ins Kino dürfen, bald vielleicht sogar ein eigenes Auto – Erwachsenwerden ist toll. Weniger "cool" allerdings sind die Pickel und Pusteln, die fast jeden Teenager plagen. Damit die Akne nicht allen Spaß verdirbt, ist die richtige Pflege und Behandlung angesagt. Hormonelle Umstellung sorgt für Pickel "Viele Jugendliche stört sehr der fettige Glanz ihrer Haut", berichtet Professor Dr. Christiane Bayerl, Wiesbaden. Diese Seborrhoe ist typisch, wenn hormonelle Umstellungen während der Pubertät neben vielen anderen Veränderungen auch die Talgproduktion der Haut aktivieren. Eine Hyperkeratose, das heißt übermäßige Verhornung der Talgdrüsen, kommt hinzu. Die Poren der Haut verstopfen, Mitesser – offene, schwarze oder geschlossene, weiße Komedonen – entstehen. Pickel, entzündliche Papeln oder eitrige Pusteln können sich entwickeln. Reinigung der Haut bei Akne "Ein gängiger Fehler ist jedoch eine aggressive Reinigung mit zuviel Seife oder gar alkoholhaltigem Gesichtswasser", warnt Bayerl. Dies strapaziert die Haut unnötig und schädigt den Säureschutzmantel, so dass die Haut anfälliger für Irritationen und Keime wird. Milde Syndets sollten bevorzugt werden. Die Dermatologin empfiehlt Produkte, die speziell für die junge, unreine Haut entwickelt wurden. "Sehr hilfreich sind sanfte Rubbel-Peelings, die außer Schmutz auch überschüssige Lipide, abgestorbene Hautschüppchen und Schweiß gründlich entfernen", erklärt Bayerl. "Dermokosmetische Wirkstoffe wie Salicylsäure oder Fruchtsäuren lösen die Hornpfropfen und beugen der Bildung von Komedonen vor. Sehr praktisch sind Produkte, die als Peeling wie auch als Maske eingesetzt werden können." Bei frischen Pusteln darf kein Rubbel-Peeling erfolgen. Pflege der Haut und Behandlung der Akne Gepflegt werden sollte täglich mit feuchtigkeitsspendenden Öl-in-Wasser-Emulsionen, beispielsweise mit einem Hydrogel. Eine mattierende Tagescreme nimmt den unschönen Hautglanz. Ungünstig sind stark fetthaltige Cremes, beispielsweise mit Lanolin. Die Jugendlichen sollten auf Pflegeprodukte achten, die als "nicht komedogen" ausgewiesen sind. Inhaltsstoffe wie Aloe vera, Kamille oder Hamamelis pflegen nicht nur, sondern beruhigen die Haut und lindern Entzündungen. An Mitessern und Pickeln sollte man übrigens nicht selbst "herumdrücken" – das verschlimmert den Hautzustand nur und kann sogar zu Narbenbildung führen. "Besser ist eine regelmäßige manuelle Ausreinigung bei einer geschulten Kosmetikerin", rät Bayerl. Frühzeitig zum Hautarzt zur Behandlung Wer unter Akne leidet, sollte frühzeitig beim Dermatologen Rat suchen. "Wichtig ist ein individuelles Pflege- und Behandlungskonzept, das auf das Hautbild und die Bedürfnisse des jungen Patienten abgestimmt ist", betont Bayerl. Der Hautarzt wird eine Creme oder ein Gel mit einem geeigneten medizinischen Wirkstoff oder bei schwerem Verlauf auch ein Medikament zum Einnehmen verordnen. "Eine maßgeschneiderte Hautpflege kann die dermatologische Therapie dann unterstützen", ergänzt die Expertin. Hautarzt-Tipps zum Thema Akne "Gründlich Waschen beugt Akne vor" Wichtig ist nicht viel, sondern regelmäßig die richtige Pflege! Aggressive Reinigungsmittel können der Haut sogar schaden, zuviel Seife kann eine Akne verschlimmern. Spezielle Akne-Produkte bevorzugen. "Süßes und Saures ist verboten" Eine Akne wird durch keinerlei Diät beeinfusst. Eine ausgewogene, gesunde Ernährung sorgt allerdings für schöne Haut "von innen". "Sonne hilft gegen Pickel" Nein, zuviel UV-Licht verschlimmert sogar die Verhornung. Deshalb auf ausreichend Sonnenschutz achten, bevorzugt nicht-komedogene Präparate wie Hydrogele verwenden. Vorsicht: Manche Akne-Medikamente machen die Haut zusätzlich lichtempfindlich. "Bei Pickeln ist Schmusen tabu" Keineswegs, denn Akne ist für andere nicht ansteckend. mehr

Was sind Alterswarzen? mehr

Im mittleren Lebensalter können neben Altersflecken auch noch andere Hautveränderungen, wie beispielsweise Alterswarzen (Seborrhoische Keratose) auftreten. Bei Alterswarzen handelt es sich um dunkelpigmentierte Hautwucherungen, welche vermehrt im Gesicht oder am Oberkörper auftreten können. Auf den ersten Blick werden Alterswarzen häufig mit Basaliomen (weißer Hautkrebs) oder malignen Melanomen (schwarzer Hautkrebs) verwechselt. Allerdings handelt es sich bei seborrhoischen Warzen um gutartige Hauttumore, welche keinerlei Grund zur Beunruhigung geben. Wie entstehen Alterswarzen? Alterswarzen gelten als die am häufigsten auftretenden Hautwucherungen, doch sind sie weder infektiös noch gefährlich. Hinter ihrer Entstehung wird eine genetische Veranlagung vermutet. Äußere Umweltfaktoren wie chemische Reize oder UV-Strahlung sollen hingegen weniger zur Ausbreitung von Alterswarzen beitragen. Folglich kann jeder Mensch Alterswarzen bekommen, ganz unabhängig von seiner Lebensweise. Wie erkennt man Alterswarzen? Alterswarzen sind gutartige Hornhautwucherungen, welche bei Frauen wie Männern ab circa 50 Jahren gleich häufig auftreten und sich mit der Zeit vermehren können. Das ist typisch für Alterswarzen: Sie kommen im Gesicht, auf dem Kopf, am Nacken, an Händen und Armen, sowie an Brust oder Rücken vor. Wie Altersflecken, sind auch Alterswarzen hellbraun bis dunkelbraun pigmentiert. Allerdings zeigen Alterswarzen im Gegensatz zu Altersflecken an vereinzelten Stellen dicke Verkrustungen auf. In der Regel haben die Hautveränderungen einen Durchmesser von ungefähr einem bis maximal zwei Zentimetern. Die betroffene Hautregion fühlt sich zudem fettig an. Es gibt jedoch kein einheitliches Bild von Alterswarzen. Die Flecken und Verkrustungen treten differenziert auf, sodass es häufig auch zu Verwechslungen mit den bösartigen Tumoren des weißen oder schwarzen Hautkrebses kommen kann. Darum empfiehlt es sich, pigmentierte Hautveränderungen von einem Dermatologen genauer untersuchen zu lassen. Behandlung von Alterswarzen Aus medizinischer Sicht sind Alterswarzen unbedenklich. Die Entfernung von Alterswarzen ist folglich ein rein kosmetischer Eingriff. Hierfür bietet die Dermatologie drei Varianten zur Behandlung, durch die man Alterswarzen entfernen kann: Vereisen der Alterswarze (Kryotherapie): Hierbei handelt es sich um eine kalte Verbrennung der betroffenen Hautstelle. Nach der Behandlung setzt der Heilungsprozess der Haut ein, wobei die abgestorbenen Alterswarzen abfallen. Ausschaben der Alterswarze: Für diese Behandlung wird die betroffene Haut zunächst mit einem Eis-Spray betäubt. Anschließend wird die Alterswarze mit einem Skalpell entfernt. Diese Methode wird aufgrund der langen Heilungsphase nur selten angewandt. Lasern der Alterswarze: Mit der Laser-Methode wird das Gewebe der Alterswarze verdampft. Die Sitzung ist weitestgehend schmerzfrei und bedarf keiner örtlichen Betäubung. Der Heilungsprozess verläuft hier relativ kurz, wobei unauffällige Narben zurückbleiben können. Nachdem der Dermatologe die Alterswarzen entfernt hat, ist es wichtig, die betroffenen Hautregionen sorgfältig zu pflegen und sie keinesfalls direkter Sonneneinstrahlung auszusetzen bis die Wunden komplett abgeheilt sind. Kann man Alterswarzen selbst entfernen? Im Gegensatz zu anderen Warzen wird die Alterswarze nicht durch einen Virus erzeugt. Gängige homöopathische Hausmittel zur Abtötung der Warzenviren, wie beispielsweise Teebaumöl, können hier folglich keine Hilfe sein. Zwar besteht beim Versuch, die Alterswarze selbst zu entfernen, keine Gefahr einer infektiösen Verbreitung, dennoch sollte man an der betroffenen Stelle keinesfalls herumschneiden oder -beißen. Denn dadurch entstehen offene Wunden, welche zu starken Blutungen und Entzündungen führen können. Sinnvoller ist es, die Alterswarzen von einem Dermatologen begutachten und bei Bedarf chirurgisch entfernen zu lassen. mehr